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Was sind Schlafstörungen?
Unter Schlafstörungen versteht man eine Störung des normalen Schlafverhaltens. Dabei kann es zu Schwierigkeiten beim Ein- oder Durchschlafen kommen, aber auch zu einer gestörten Schlafqualität. Betroffene fühlen sich am nächsten Morgen häufig müde und abgespannt. Schlafstörungen können akut oder chronisch sein und verschiedene Ursachen haben.
Ursachen von Schlafstörungen
Schlafstörungen können durch verschiedene Faktoren verursacht werden. Dazu zählen unter anderem psychische Erkrankungen wie Depressionen, Angststörungen oder Burnout, aber auch körperliche Erkrankungen wie Schmerzen, Atemwegserkrankungen oder hormonelle Störungen. Auch Stress, eine ungesunde Lebensweise oder bestimmte Medikamente können Schlafprobleme hervorrufen.
Feststellung der persönlichen Ursache von Schlafstörungen
Eine Laboruntersuchung kann Ihnen Hinweise auf mögliche hormonelle Ungleichgewichte geben. Je nach Ursache der Schlafstörungen kann dann eine gezielte Therapie eingeleitet werden.
Welcher Arzt ist der richtige Ansprechpartner?
Bei Schlafproblemen ist es zunächst ratsam, einen Hausarzt aufzusuchen. Dieser kann in vielen Fällen die Ursache der Schlafstörungen feststellen und eine entsprechende Behandlung einleiten. Bei schwerwiegenden oder chronischen Schlafstörungen kann es jedoch sinnvoll sein, sich an einen Facharzt zu wenden. In Frage kommen hier vor allem Neurologen, Pneumologen, Psychiater oder auch Schlafmediziner.
Untersuchungen bei Schlafstörungen
Je nach Ursache der Schlafstörungen können verschiedene Untersuchungen erforderlich sein. Dazu zählen unter anderem eine Blutuntersuchung, eine Lungenfunktionsprüfung, eine EEG-Untersuchung oder eine Untersuchung des Hormonhaushalts. Auch eine nächtliche Überwachung des Schlafverhaltens mittels Polysomnographie kann erforderlich sein.
Therapien bei Schlafstörungen
Die Behandlung von Schlafstörungen richtet sich immer nach der Ursache der Störung. Möglichkeiten der Therapie sind unter anderem eine Veränderung des Lebensstils, eine medikamentöse Therapie, eine Psychotherapie oder auch eine Therapie mit Schlafmitteln. Auch Entspannungsübungen und eine Umstellung der Schlafgewohnheiten können helfen, Schlafstörungen zu reduzieren.



