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Was ist das prämenstruelle Syndrom (PMS)?
Das prämenstruelle Syndrom (PMS) ist eine Sammlung von Symptomen, die viele Frauen in der Woche vor ihrer Periode erleben. Diese Symptome können von Frau zu Frau unterschiedlich sein, aber einige der häufigsten Symptome sind:
- Kopfschmerzen
- Stimmungsschwankungen
- Bauchkrämpfe
- Müdigkeit
- Aufgeblähtheit
Phasen des Menstruationszyklus
Der Menstruationszyklus ist in vier Phasen unterteilt: Menstruation, Follikelphase, Ovulation und Lutealphase. Während der Menstruation wird die Gebärmutterschleimhaut abgestoßen und der Körper beginnt, ein neues Ei zu produzieren. In der Follikelphase wächst das Ei und in der Ovulationsphase wird es freigesetzt. Die Lutealphase tritt auf, wenn das Ei nicht befruchtet wird und der Körper beginnt, sich auf die nächste Menstruation vorzubereiten.
Wann ist PMS am schlimmsten?
PMS-Symptome können während der Lutealphase am schlimmsten sein, da dies die Zeit ist, in der der Körper eine höhere Konzentration von Östrogen und Progesteron hat. Diese Hormone können zu den häufigsten PMS-Symptomen wie Stimmungsschwankungen, Kopfschmerzen und Bauchkrämpfen führen. Eine Laboruntersuchung kann Hinweise auf mögliche hormonelle Ungleichgewichte geben. Je nach Hormonstatus kann dann eine gezielte Therapie eingeleitet werden.
Tipps zur Linderung von PMS-Symptomen
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, PMS-Symptome zu lindern, darunter:
- Regelmäßige körperliche Aktivität wie Yoga oder Spaziergänge.
- Gesunde Ernährung mit viel Gemüse und Obst.
- Reduzierung von Koffein- und Alkoholkonsum.
- Entspannungstechniken wie Meditation oder Atemübungen.
- PMS-Medikamente wie Schmerzmittel oder Hormontherapie.



