Inhalt:
Was ist das Pfeiffersche Drüsenfieber?
Das Pfeiffersche Drüsenfieber, auch bekannt als infektiöse Mononukleose, ist eine virale Erkrankung, die in der Regel durch das Epstein-Barr-Virus verursacht wird. Es ist eine häufige Krankheit bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen, aber es kann in jedem Alter auftreten.
Symptome des Pfeifferschen Drüsenfiebers
Die Symptome des Pfeifferschen Drüsenfiebers können variieren, aber zu den häufigsten gehören:
- Fieber
- Halsschmerzen
- geschwollene Lymphknoten
- Müdigkeit
- Muskelschmerzen
- Appetitlosigkeit
- Hautausschlag
Ursachen des Pfeifferschen Drüsenfiebers
Wie bereits erwähnt, wird das Pfeiffersche Drüsenfieber in der Regel durch das Epstein-Barr-Virus verursacht. Dieses Virus wird in der Regel durch Speichel übertragen und kann durch Küssen, gemeinsames Trinken aus einem Glas oder Besteck, oder durch Husten oder Niesen verbreitet werden.
Diagnose des Epstein-Barr-Virus
Mit dem EliSpot-Verfahren kann das Blut auf das Humanes Herpes Virus 4 (HHV-4) (2 Antingene lytisch und latent) untersucht werden.
Behandlungsmöglichkeiten für das Pfeiffersche Drüsenfieber
In den meisten Fällen erfordert das Pfeiffersche Drüsenfieber keine spezielle Behandlung und heilt von selbst aus. Es ist jedoch wichtig, den Körper ausreichend zu unterstützen, um die Symptome zu lindern. Hier sind einige Dinge, die man tun kann, um die Genesung zu beschleunigen:
- Ruhe und ausreichend Schlaf: Während der Genesung sollte man sich ausreichend Ruhe gönnen und viel schlafen.
- Flüssigkeitszufuhr: Es ist wichtig, während der Genesung viel Flüssigkeit zu sich zu nehmen, um dehydrierung zu vermeiden.
- Schmerzlinderung: Schmerzmittel wie Paracetamol oder Ibuprofen können helfen, Schmerzen und Fieber zu reduzieren.
- Vermeidung von körperlicher Anstrengung: Während der Genesung ist es wichtig, körperliche Anstrengung zu vermeiden, um den Körper ausreichend zu schonen.



