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Panikattacken bei PMS – Was hilft?

Panikattacken sind ein häufiges Symptom von PMS (Prämenstruelles Syndrom). Die körperlichen und emotionalen Veränderungen, die durch PMS verursacht werden, können bei manchen Frauen zu schweren Angstzuständen führen. In diesem Artikel werden wir über die Ursachen und Behandlung von Panikattacken bei PMS sprechen.
Zuletzt aktualisiert am
9317

Was ist PMS?

PMS ist ein Sammelbegriff für körperliche und emotionale Symptome, die Frauen vor der Menstruation erleben können. Diese Symptome können mehrere Tage oder Wochen andauern und reichen von leichten Beschwerden wie Müdigkeit und Blähungen bis hin zu schweren Stimmungsschwankungen, Angst und Panikattacken.

Wie äußern sich Panikattacken bei PMS?

Die Symptome von Panikattacken können sich bei verschiedenen Frauen unterschiedlich äußern. Einige Frauen können körperliche Symptome wie Herzklopfen, Schwindel oder Atembeschwerden erleben, während andere nur emotionale Symptome wie Angst, Nervosität oder ein Gefühl der Unwirklichkeit spüren. Panikattacken können auch zu einer erhöhten Empfindlichkeit gegenüber Geräuschen, Licht und anderen Reizen führen.

Was löst Panikattacken bei PMS aus?

Die genauen Ursachen von Panikattacken bei PMS sind nicht bekannt. Einige Forscher vermuten jedoch, dass sie auf hormonelle Veränderungen zurückzuführen sind. Während des PMS-Zyklus können die Hormone Östrogen und Progesteron stark schwanken, was zu einem Ungleichgewicht führen und die Stimmung beeinflussen kann. Dieses hormonelle Ungleichgewicht kann wiederum Panikattacken auslösen. Eine Laboruntersuchung kann Hinweise auf mögliche hormonelle Ungleichgewichte geben. Je nach Hormonstatus kann dann eine gezielte Therapie eingeleitet werden.

Wie kann man Panikattacken bei PMS behandeln?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um Panikattacken bei PMS zu behandeln. Eine Möglichkeit besteht darin, mit einem Arzt über die Einnahme von Medikamenten wie Antidepressiva oder Anti-Angst-Medikamenten zu sprechen. Diese Medikamente können helfen, die Symptome zu lindern und das Risiko von Panikattacken zu reduzieren.

Eine weitere Möglichkeit besteht darin, Psychotherapie in Anspruch zu nehmen. Eine Therapie kann dabei helfen, die Wurzel des Problems zu finden und Strategien zu entwickeln, um damit umzugehen. Dazu gehören beispielsweise Entspannungsübungen, wie Yoga oder Meditation.

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