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Was ist PMS?
Prämenstruelle Syndrome (PMS) beziehen sich auf eine Sammlung von körperlichen, emotionalen und verhaltensbedingten Symptomen, die Frauen in der Zeit vor ihrer Menstruation erfahren können. Obwohl die genauen Ursachen von PMS noch nicht vollständig verstanden sind, scheint es mit hormonellen Veränderungen im Körper in Verbindung zu stehen. Eine Laboruntersuchung kann Hinweise auf mögliche hormonelle Ungleichgewichte geben. Je nach Hormonstatus kann dann eine gezielte Therapie eingeleitet werden.
Die verschiedenen PMS-Typen
Es gibt verschiedene Arten von PMS, die sich durch unterschiedliche Symptome und Schweregrade auszeichnen. Hier sind die vier Haupttypen:
- PMS-A: Dieser Typ ist gekennzeichnet durch Angstzustände und emotionale Symptome wie Reizbarkeit und Stimmungsschwankungen.
- PMS-C: Dieser Typ ist durch körperliche Symptome wie Krämpfe, Blähungen und Brustschmerzen gekennzeichnet.
- PMS-D: Dieser Typ ist gekennzeichnet durch Heißhungerattacken, Schlafstörungen und Erschöpfung.
- PMDD: Prämenstruelle dysphorische Störung (PMDD) ist eine schwerere Form von PMS, die von schweren emotionalen Symptomen wie Depressionen und Angstzuständen begleitet wird.
Wie man PMS-Typen erkennt
Um den Typ des prämenstruellen Syndroms zu bestimmen, das Sie erfahren, sollten Sie sich zunächst bewusst sein, welche Symptome Sie haben. Ein PMS-Tagebuch kann helfen, diese Symptome aufzuzeichnen und zu verfolgen, um eine genaue Diagnose zu ermöglichen.
Behandlungsmöglichkeiten für PMS
Es gibt verschiedene Behandlungsmöglichkeiten für PMS, einschließlich verschreibungspflichtiger Medikamente und natürlicher Heilmittel wie Kräuterergänzungen und Akupunktur. Eine gesunde Lebensweise, einschließlich regelmäßiger Bewegung, ausgewogener Ernährung und ausreichender Ruhe, kann auch dazu beitragen, die Symptome von PMS zu reduzieren.



