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Zeckenbiss beim Hund erkennen
Wenn Sie Ihren Hund nach einem Spaziergang im Freien absuchen, sollten Sie auf Zecken achten. Zecken bevorzugen warme und feuchte Stellen am Körper des Hundes, wie z.B. Ohren, Bauch oder Pfoten. Wenn Sie eine Zecke entdecken, sollten Sie sie schnellstmöglich entfernen, um die Gefahr einer Infektion zu minimieren.
Entzündung vermeiden
Nach dem Entfernen der Zecke sollten Sie die Bissstelle gründlich reinigen und desinfizieren, um eine Infektion zu vermeiden. Wenn die Bissstelle gerötet oder geschwollen ist, sollten Sie besonders aufmerksam sein und Ihren Hund beobachten. Wenn sich die Symptome verschlimmern, suchen Sie einen Tierarzt auf.
Entzündung behandeln
Wenn sich die Bissstelle Ihres Hundes entzündet hat, können Sie verschiedene Maßnahmen ergreifen, um die Entzündung zu behandeln. Dazu gehört die Anwendung von Salben oder Sprays, die antibakterielle und entzündungshemmende Wirkstoffe enthalten. Auch das Auftragen von kühlen Umschlägen kann Linderung verschaffen.
Wie können von Zecken übertragbare Krankheiten diagnostiziert werden?
Es besteht die Möglichkeit die Zecke zu entfernen und per Genanalyse (PCR) auf FSME sowie Borrelia burgdorferi sensu lato und Borrelia miyamotoi zu untersuchen. Liegt der Zeckenbiss länger zurück, so können von Zecken übertragbaren Krankheiten wie z.B. eine Babesiose-, Borreliose- oder Ehrlichiose-Infektion durch eine Blutuntersuchung diagnostiziert werden.
Fazit
Ein Zeckenbiss beim Hund kann zu einer schmerzhaften Entzündung führen, wenn er nicht schnell und richtig behandelt wird. Wenn Sie die Bissstelle gründlich reinigen und desinfizieren und Ihren Hund beobachten, können Sie eine Verschlimmerung der Entzündung vermeiden. Wenn sich die Symptome verschlimmern, suchen Sie umgehend einen Tierarzt auf.



